Buchhaltung Sandra Stapelfeldt

Was ist Finanzbuchhaltung?

Die Finanzbuchhaltung ist der wohl wichtigste Teilbereich der Buchhaltung. Als Finanzbuchhaltung bezeichnet man die doppelte Buchführung über das Vermögens und der Schulden sowie der damit im Zusammenhang stehenden Erträge und Aufwendungen.

Im Gegensatz hierzu gibt es z. B. dieLohnbuchhaltung und ferner die Nebenbuchhaltungen der Finanzbuchhaltung, wie z. B. die Anlagenbuchhaltung oder die Debitoren- und Kreditoren-Buchhaltung.

Unternehmer können sowohl nach steuerrechtlichen als auch zivilrechtlichen Vorschriften der Buchführungspflicht unterliegen. Sie sollten Ihre Finanzbuchhaltung aber trotzdem nicht nur als lästige Pflicht betrachten, sondern sie auch zu Ihrem Vorteil nutzen. Die Finanzbuchhaltung stellt in erster Linie ein kaufmännisches Informationsinstrument dar. Denn, nur was Sie messen können, können Sie auch managen. Der Aufwand für die Finanzbuchhaltung lässt sich durch entsprechende Buchhaltungssoftware minimieren und zum großen Teil schon automatisieren.

Finanzbuchhaltung selber erledigen?

Viele Steuerberater erledigen für ihre Mandanten auch die Finanzbuchhaltung. Dazu ist die Arbeitszeit des Steuerberaters bzw. seiner Mitarbeiter in der Regel zu teuer. Um Steuerberatungskosten zu sparen, können Sie die Finanzbuchhaltung vorbereiten oder sogar selbst erledigen. Das ist einfacher als Sie vielleicht denken. Sie können z. B. Ihre Bankauszüge per online Banking downloaden oder die Daten in eine Tabelle (Kassenbuch, Bankbuch) eingeben. Sie können auch ein Buchhaltungssoftware für den PC nutzen. Ein Gratis-Buchhaltungsprogramm finden Sie im nächsten Abschnitt.

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